Auf dem Wege zur Heilung kommt es vor, dass spezielle Begleittherapien in Anspruch genommen werden müssen um den Organismus gezielt zu unterstützen.
Die folgenden Begleittherapien dienen in der Regel dazu, den schwerfällig gewordenen Organismus in seiner Tätigkeit anzuregen oder zu unterstützen. Diese Maßnahmen werden je nach Fall als Stoßtherapien von einigen Tagen durchgeführt (Ausnahme: Rizol-Therapie).1. Entsäuerungstherapie
Immer mehr
Menschen fühlen sich energielos, schlapp, müde und
ohne jeglichen Antrieb. Warum ist das so? Die Erklärung liegt
in der heutigen proteinreichen Ernährung.
Eine
Übersäuerung des Körpers führt
dazu, dass sich die pH-Werte der Flüssigkeiten im
Körper verändern. Darunter leidet letztlich der
gesamte Stoffwechsel. Viele Stoffwechselfunktionen können in
einem sauren Milieu nicht stattfinden. Ein gesunder
Organismus benötigt eine zirkadiane Variation des pH-Wertes,
also
einen je nach Bedarf zwischen sauer und basis schwankenden pH-Wert. Von
einem konstant basischen Urin muß
genauso abgeraten werden wie von einem konstant sauren, da sonst eine
renale Toxin-Eleminierung
deutlich erschwert werden würde.
2. Drainage
Um die Ausleitung anzuregen werden besondere Mittel eingesetzt, die zuvor mittels EAV gemessen wurden. Sind Ausscheidungsorgane wie die Nieren betroffen oder Leber, Milz und Lungen, so werden spezielle Organpräparate für die Behandlung herangezogen. Auch die Bioresonanz kann zu diesem Zwecke erfolgreich eingesetzt werden. Zur Verlaufskontrolle werden die Ausscheidungsorgane in gewissen Abständen mittels EAV nachgemessen. Die Wirksamkeit der Therapie wird schnell aus den verbesserten Messwerten ersichtlich. Auch der Glutathionstoffwechsel ist ein wichtiger Parameter.
3. Rizol-Behandlung
Den Wirkansatz der Ozonide wieder aufgegriffen hat Dr. Gerhard Steidl, Biochemiker an der Universität Erlangen. Er gilt als Erfinder der Rizol-Rezepturen. Hierbei handelt es sich nicht um Fertigarzneimittel, sondern um Apothekenrezepturen, die individuell auf den Patienten abgestimmt werden müssen. Die Rezepturen sind verordnungspflichtig und können vom Apotheker nach vorgegebenen Angaben hergestellt werden. Ihre Anwendung in der Praxis beweist seit vielen Jahren die hemmende oder abtötende Wirkung auf anaerobe Keime. Die dem Rizol in den verschiedenen Rezepturen zugesetzten antibiotischen Wirkstoffe von Minze, Geranium, Wermut, Nelken, Schwarzkümmel, Majoran, Beifuß, Thymian usw. unterstützen und verstärken die Wirkung.
4. Enzym-Behandlung / Aminsosäuren
Als sogenannte Biokatalysatoren steuern Enzyme wichtige chemische Reaktionen im Organismus.
Die abbauende Wirkung vieler Enzyme macht man sich bei der Enzymtherapie zunutze, indem krankmachende Substanzen verschiedener Art gespalten und somit zerstört werden können.